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Mo, 07.02.21 16-17 Uhr

Wirtschaftsgymnasium
Abitur – Französisch/ Spanisch/ Russisch

Mo, 07.02.21 17-18 Uhr

Wirtschaftsschule
Kaufmännischer Mittlerer Bildungsabschluss

Mi, 09.02.21 16-18 Uhr

Berufskolleg I
Übungsfirma / Geschäftsprozesse
Berufskolleg Fremdsprachen
FH-Reife – Französisch/ Spanisch –
intern. Wirtschaftskompetenz

Mi, 09.02.21 18-19 Uhr

Berufskolleg II
Übungsfirma / Geschäftsprozesse / Büromanagement

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Schulbetrieb nach den Pfingstferien

Sehr geehrte Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern

die Inzidenz im Landkreis Reutlingen liegt seit 5 Tagen unterhalb der 50er-Schwelle. Wir gehen davon aus, dass im Laufe der Woche diese Inzidenzmarke nicht mehr dauerhaft überschritten wird. Deshalb werden wir an der GGS ab Montag nach den Pfingstferien, also ab 7. Juni wieder im „Normalbetrieb -unter Pandemiebedingungen“ – ohne Mindestabstand und damit in voller Klassenstärke in den Präsenzunterricht starten. Das bedeutet, dass am Montag beide Gruppen (A und B) an der Schule präsent sein werden. Laut dem letzten KM-Schreiben wird die Testpflicht zweimal die Woche vorerst bleiben, ebenso die Maskentragepflicht und die anderen Hygienevorgaben.

Der zentrale Klassenarbeitsterminplan bleibt bis 18.Juni vorerst bestehen. Änderungen werden durch die jeweiligen Fachlehrer im Unterricht bekannt gegeben, da Klassenarbeiten wieder im Klassenverband und während der Unterrichtszeit geschrieben werden können.

Der Wegfall des Mindestabstandes gilt auch für den Sportunterricht. Im Freien ist Sportunterricht uneingeschränkt möglich. In der Halle gelten nach wie vor die Pandemiebedingungen. Das genaue Vorgehen bespricht Ihr Sportlehrer mit Ihnen.

Zeugnisübergabefeiern zählen zu Kulturveranstaltungen und daher gilt für unsere Abschlussveranstaltungen der Öffnungsplan für Kulturveranstaltungen.

Wir freuen uns, dass wir langsam an den Schulen wieder in den Normalbetrieb wechseln können und gehe davon aus, dass es bis zum Beginn der Sommerferien weitere Erleichterungen geben wird. Dennoch bitten wir alle nun besonders konsequent auf die wenigen noch verbliebenen Hygienemaßnahmen zu achten!

Ihnen noch ein paar sonnige und erholsame Tage.

Mit freundlichen Grüßen

Ihre Schulleitung

Vorbereitungen Pandemiestufe 3 und Maskenpflicht

Liebe Schülerinnen und Schüler liebe Eltern,

 

wir haben heute Morgen Vorbereitungen für eine eventuelle Pandemiestufe 3 getroffen. Der 7-Tage-Inzidenzwert war gestern bei 38 in Baden-Württemberg und liegt im Landkreis Reutlingen bei 44,6. Der Grenzwert liegt bei 35. Die Landesregierung stimmt in den nächsten Tagen die Erhöhung ab, hat aber noch keinen Beschluss gefasst.

 

Da unsere Schülerinnen und Schüler und das gesamte Kollegium der Georg-Goldstein-Schule stets Vorreiter in Sachen Infektionsschutz sind, haben wir uns dazu entschlossen, schon heute die Maskenpflicht im Unterricht einzuführen.

Dieses Vorgehen ist für alle am Unterricht Beteiligten eine sehr große Herausforderung. Die Schulgemeinschaft der Georg-Goldstein-Schule trägt gemeinsam diese Maßnahme, um möglichst lange einen regulären Schulbetrieb und den bestmöglichen Unterricht sicherstellen zu können.

Dank unserer modernen Lüftungstechnik im Haus übertreffen wir auch in diesem Punkt die geforderten Lüftungsempfehlungen.

 

Auch wenn wir seit über einer Woche selber keinen c-positiven Fall mehr an der Schule haben, bereiten wir uns weiter auch auf diese Situationen vor. Dieses Vorgehen ist nur möglich durch die breite Unterstützung aller Schülerinnen und Schüler sowie des Kollegiums der Georg-Goldstein-Schule.

In diesem Sinne danken wir für Ihr vorbildliches Verhalten!

 

Ihre Schulleitung

 

Stand 16.09.2020

Umgang mit Erkältungs- und Krankheitssymptomen bei Kindern und Jugendlichen

Das Sozialministerium und das Landesgesundheitsamt haben Empfehlungen zum Umgang mit Erkältungs- und Krankheitssymptomen bei Kindern und Jugendlichen herausgegeben.

In Baden-Württemberg starten die Kinder und Jugendlichen in dieser Woche in die Sommerferien. Das sind die ersten großen Ferien in Corona-Zeiten, und viele Eltern stellen sich schon jetzt die Frage: Was passiert nach ihrer Rückkehr, wenn im Herbst der erste Schnupfen kommt, der Hals kratzt und so manche Erkältungswelle durch die Kindertageseinrichtungen und Schulen rollt? Sozialministerium und Landesgesundheitsamt haben hierfür Empfehlungen herausgegeben, die ab sofort an die Schulen und Kindertageseinrichtungen verschickt werden und in denen der richtige Umgang mit Krankheits- und Erkältungssymptomen bei Kindern und Jugendlichen dargestellt wird.

Wer nur einen Schnupfen hat, darf trotzdem in die Kita oder Schule

Gesundheitsminister Manne Lucha: „Wer nur einen Schnupfen hat, darf trotzdem die Kita oder die Schule besuchen. Ohne panisch zu sein, müssen wir trotzdem alle – Eltern, Ärzte, Pädagogen – ganz genau hinschauen, wenn bei Kindern und Jugendlichen im Herbst Erkältungssymptome auftreten, um eine mögliche Ausbreitung des Corona-Virus unmittelbar zu verhindern.“

Kultusministerin Dr. Susanne Eisenmann: „Die Kitas, Schulen und Eltern, aber auch die Kommunen, freien Träger und Ärzte brauchen Handlungssicherheit im Umgang mit Erkältungssymptomen bei Kindern. Ich bin froh, dass das Landesgesundheitsamt nun einheitliche Regelungen vorgelegt hat und den Einrichtungen und Familien damit klar verständliche und medizinisch sinnvolle Empfehlungen an die Hand gibt.“

Einigung beim „Schnupfengipfel“

Beim so genannten „Schnupfengipfel“ hatten sich das Gesundheitsministerium und das Kultusministerium gemeinsam mit Fachleuten auf die Formulierung der Empfehlungen geeinigt, die das Sozialministerium und das Landesgesundheitsamt nun vorgelegt haben. Diese besagen unter anderem:

Kinder die eindeutig krank sind, gehen nicht in die Betreuung/Schule (wie vor der Corona-Pandemie auch).

Ein Besuchsverbot in der Kindertageseinrichtung, der Kindertagespflegestelle und Schule gilt außerdem, wenn mindestens eines der relevanten, für COVID-19 typischen Symptome auftritt:

  • Fieber (ab 38,0°C)
    Für die Eltern: Bitte achten Sie auf eine korrekte Durchführung der Temperaturmessung
  • Trockener Husten, das heißt ohne Auswurf (nicht durch chronische Erkrankung verursacht wie zum Beispiel Asthma) – ein leichter oder gelegentlicher Husten oder ein gelegentliches Halskratzen soll aber zu keinem automatischen Ausschluss führen
  • Störung des Geruchs- oder Geschmacksinns (nicht als Begleiterscheinung eines Schnupfens).
  • Alle Symptome müssen akut auftreten (Symptome einer chronischen Erkrankung sind nicht relevant).

Schnupfen ohne weitere Krankheitszeichen ist ausdrücklich kein Ausschlussgrund.

Die Eltern entscheiden je nach Befinden des Kindes bzw. des Jugendlichen, ob telefonisch Kontakt zum Hausarzt / zur Hausärztin beziehungsweise Kinder- und Jugendarzt/-ärztin aufgenommen werden soll. Die Testindikation stellt die/der behandelnde Ärztin/Arzt.

Gesunde Geschwisterkinder, die keinen Quarantäneauflagen durch das Gesundheitsamt unterliegen, dürfen die Kindertageseinrichtung, Kindertagespflegestelle beziehungsweise Schule uneingeschränkt besuchen.

Es gibt keine Auflagen für Kontaktpersonen von Kontaktpersonen.

Die Empfehlungen sind auch auf der Webseite des Sozialministeriums unter Fachinformationen abrufbar.

Quelle: https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/presse/pressemitteilung/pid/umgang-mit-erkaeltungs-und-krankheitssymptomen-bei-kindern-und-jugendlichen/

Coronafälle an der GGS

Wie fast alle Schulen im Ermstal haben wir seit Samstagabend die Gewissheit, dass zwei Schüler einer Klasse im Berufskolleg positiv auf das Coronavirus getestet wurden. Wir haben gehofft, ein solches Szenario vermeiden zu können, aber uns war natürlich bewusst, dass positive Tests zu irgendeinem Zeitpunkt nicht unwahrscheinlich sind. Dementsprechend umfassend waren unsere Vorbereitungen. Nun greifen die ausgearbeiteten Sicherheitskonzepte:

Da die positiv getesteten Schüler bis einschließlich Donnerstagvormittag die Schule besucht haben, begeben sich nun alle möglichen Kontaktpersonen der betroffenen Klasse in Selbstisolation und werden getestet. Der Unterricht wird für die Betroffenen in Onlineformaten weitergehen. Alle Maßnahmen erfolgen in Abstimmung und enger Zusammenarbeit mit dem zuständigen Arzt des Kreisgesundheitsamt, dem Landratsamt sowie dem Krisenstab an der Schule.

Unser aufwändiges Hygienekonzept war und ist darauf ausgelegt, die einzelnen Klassenstufen voneinander getrennt zu halten. Aus diesem Grund kann der Unterricht für die anderen Klassen in angepasster Form noch weiterlaufen. Aufgrund der dynamischen Entwicklung im ganzen Ermstal sind gegebenenfalls weitere Maßnahmen einzuleiten. Weitere Infos, vor allem etwaige Stundenplanverschiebungen, erhalten die Schülerinnen und Schüler über unsere Kommunikations-App Webuntis Messenger.

Wie diese Fälle deutlich zeigen, müssen wir uns nun alle, Schüler, Eltern und Lehrkräfte, gemeinsam verantwortlich verhalten: Schicken Sie Ihr Kind bitte nicht zur Schule, wenn es Fieber hat oder andere typische Symptome aufweist.

Stand 19.09.2020