Jekaterinburg zu Besuch in der Georg Goldstein Schule

Mittwoch, der 20.09.2017

Kurz nach der Landung gab es Probleme mit dem Visum einer der Studentinnen, woraufhin sich die Ankunft verschob. Da dies nicht genug war verschwand noch dazu der Koffer einer Studentin in Moskau, weshalb sie nun ohne Koffer anreisen musste. Gegen 1:30 Uhr kamen die Studenten dann doch noch in Bad Urach an und wurden schon ihren Gastgebern erwartet.

Da der Unterricht im darauffolgenden Tag schon sehr früh begann und wir uns um 7:30 Uhr mit allen in der Schule trafen konnten wir nur sehr wenig Schlaf tanken.

 

EPflex:
Tag 1:
Um 8:30 fuhren meine Partnerin Sofia und ich nach Dettingen zur Firma EPflex. Wir kamen erst um 9:15 Uhr in der Firma an, da wir das Werk 1 nicht gefunden haben. Das war jedoch kein Problem. Wir trafen Frau Engel in einem Beratungsraum und hörten uns ihre Firmenpräsentation an, danach zeigte sie uns die jeweiligen Verwaltungsabteilungen. Verschiedene Personen erzählten uns darüber, was sie in ihrer Abteilung machen müssen, und gaben uns Informationen über das Produkt, das sie erstellen, außerdem bekamen wir Musterstücke von ihnen. Zwischendurch durften wir eine Stunde Pause machen und zusammen in der Kantine essen. Um 16:16 Uhr fuhren wir zurück nach Bad Urach.
Tag 2:
Am Morgen trafen wir uns in der Schule und fuhren wieder zusammen mit dem Zug nach Dettingen. Nach einer weiteren Präsentation über die Anwendung der Produkte durften wir das Werk 2 besichtigen. Dort bekamen wir einen Einblick in die Produktion und in das Lager. Danach sind wir zurück in das Werk 1 gegangen und haben uns verabschiedet. Nachdem wir dann noch gemeinsam Essen waren sind wir um 13:16 Uhr mit dem Zug wieder zurück gefahren.
Sabrina

Minimax
Meine Partnerin Elena und ich waren zwei Tage lang in der Firma Minimax. Dort haben wir viele schöne Powerpoint-Präsentationen gesehen und haben sehr viele Informationen bekommen. Dann haben wir in jede Abteilung Einblicke bekommen. Das interessanteste war mit eigenen Augen die Produktion von Feuerlöschern zu sehen. Minimax hat dazu noch eine außergewöhnliche Abteilung, die Brandschutz Akademie, dort haben wir erfahren, dass dort auch Menschen zu Brandschutzhelfern ausgebildet werden.

Elena hat am zweiten Tag einen Ausflug mit dem Mitarbeiter Oleg unternommen und ist im Hochregallager einen besonderen Gabelstapler gefahren. Außerdem durften wir sogar einen Feuerlöscher ausprobieren und uns wurde ausführlich erklärt, wie er funktioniert. Das Arbeitsklima war sehr gut. Alle Mitarbeiter waren sehr freundlich, da wurde uns klar, dass sie ihre Arbeit wirklich lieben.
Michelle

Bruderhaus Diakonie
Meine Partnerin Alina und ich waren zwei Tage in der Bruderhaus Diakonie in Urach. Dieser Standort ist eine Werkstatt für behinderte Menschen. Nachdem wir dort angekommen sind haben wir einen Rundgang gemacht. Wir haben die verschiedenen Abteilungen und die Arbeit dort gesehen. Die meiste Zeit haben wir mit und über die Menschen dort gesprochen. Am ersten Tag waren wir in der Abteilung für physisch behinderte Menschen, dort haben wir mit den Beschäftigten gesprochen und Informationen gesammelt.
Am zweiten Tag haben wir die Abteilung für geistig behinderte Menschen gesehen. Dort haben wir die Arbeit und die Produkte der Firma angeschaut, und haben einem Beschäftigten bei seiner Tätigkeit geholfen.
Tom

Firma Bazlen
Meine Austauschpartnerin Sveta und ich waren für zwei Tage in der Firma Bazlen. Am 20. 09.17 begann unser erster Arbeitstag. Wir wurden von einer Auszubildenden begrüßt und sahen eine wunderschöne Präsentation, in der wir einen guten Überblick über die Firma Bazlen erhielten. Danach durften wir die Firma etwas näher kennenlernen. Wir bekamen eine Führung durch die Firma, während der wir jeden einzelnen Schritt bis zum fertigen Produkt anschauen konnten. Von 13:00 bis 15:30 durften wir selber Hand anlegen und an den fertigen Gürteln korrigieren was zu korrigieren war.
Am nächsten Tag wurden wir von den Auszubildenden empfangen und wir durften am ersten Azubitreff teilnehmen. Dort haben wir 6 neue, junge Leute kennengelernt. Beim Azubitreff haben sich die Auszubildenden vorgestellt, sie haben erzählt warum sie in dieser Firma sind und welche Tätigkeit sie machen. Danach durften wir mit einer Auszubildenden ins Büro um einen Einblick in die Verwaltung zu bekommen.
Evelyn

ElringKlinger
Das Praktikum hat damit begonnen, dass wir, meine Partnerin Anastasia und ich, von Herr Vernaci in Werk 2 begrüßt wurden. Er hat uns dann durch das Werk 2 geführt. Während der Führung hat er uns über die Produkte und Betriebsvorgänge bei ElringKlinger näher informiert. Direkt im Anschluss durften wir eine Betriebsversammlung von ElringKlinger mitverfolgen. Das war ziemlich interessant, sie haben dort über viele politische Themen berichtet. Nach der sehr informativen Betriebsversammlung sind wir dann zurück in das Werk 2 gefahren und uns wurde dann das Team von Herrn Wolf vorgestellt. Herr Wolf und sein Team arbeiten in der Abteilung Aftermarketing. Frau Nüßle, eine Mitarbeiterin des Teams, gab uns eine kurze Präsentation über die Firma ElringKlinger und über ihre Abteilung. In einer weiteren Präsentation haben wir viel über die verschiedenen Standorte und Absatzmärkte der Firma erfahren.
Am nächsten Tag erfuhren wir von Frau Moritz, wie die Ausbildung und das Duale Studium bei ElringKlinger organisiert sind. Anschließend erfuhren wir dann von Frau Kern Genaueres über die Vorgänge und die Arbeit in der Aftermarketingabteilung.
Luis

Praktikum in der Firma Uraca – Andrej & Rolf

Der russische Austauschschüler Andrej F. und ich waren Donnerstag und Freitag in einem heimischen Unternehmen aus Bad Urach namens Uraca. Dieses Unternehmen stellt überwiegend Hochdruckpumpen her.
Als wir ankamen, waren wir schnell von dem modernen Design des Verwaltungsgebäudes beeindruckt. Daraufhin haben wir M. Staiger kennen gelernt, der uns zu einem Konferenzraum führte, bei dem wir W. Stiefel getroffen haben. Er hat uns ausführlich alles Wissenswerte über das Unternehmen berichtet. Anschließend wurden wir von S. Ostertag, dem Meister in der Azubiwerkstatt, durch die Firma geführt. So haben wir einen Einblick in den Produktionsablauf bekommen. Auf dem Firmengelände stehen das Verwaltungsgebäude, viele Hallen zur Herstellung, ein Testgelände und eine Turbine zur Stromerzeugung. Danach wurden wir freundlich zum Mittagsessen eingeladen. Am Nachmittag wurde uns der Beruf des technischen Zeichners mit dem Programm CAD nähergebracht.
Freitags haben wir dann die Berufe in der Werkstatt kennengelernt, vor allem den Beruf des industriellen Mechanikers. Dort wurde uns von einem Auszubildenden beigebracht wie man Metall bearbeitet. So konnten wir unsere eigenen Flaschenöffner herstellen. Später wurde uns noch gezeigt wie eine CNC – Maschine funktioniert.
Uraca ist ein modernes, gut organisiertes Unternehmen, das uns sehr gefallen hat.

 

 

 

Zwei- tägiges Praktikum bei der Firma Eissmann in Bad Urach- Katja und Erik

Zu Beginn des Ersten Praktikumstages wurden wir von der Personalmanagerin und einer jungen Auszubildenden im Werk in Bad Urach empfangen, die uns kurz darauf eine kurze Präsentation des Unternehmens zeigten. Während dieser erhielten wir einen ersten Einblick über die Arbeit, die in dieser Firma verrichtet wird- der Herstellung von Autoinnenteilen für die verschiedensten Marken. Nach dieser Einführung wurden wir von der Auszubildenden durch den Betrieb geführt. Daraufhin wurden wir in den Teil der Produktion gebracht, wo wir uns eine Art Bild mit 3D Effekt erstellen durften, das mit Leder bezogen wurde (Siehe Fotos). Während dieser Zeit arbeiteten zwei junge Auszubildende mit, die eine Ausbildung zum Sattler machen. Dieser Arbeit gingen wir bis zum Ende des Tages nach. Am darauffolgenden Tag bekamen wir noch eine Führung durch die verschiedenen Abteilungen im Münsinger Werk, wobei dies ein junger Student übernahm, der bei Eissmann ein duales Studium zum Maschineningenieur macht.
Während dieses zweiten Tages bekamen wir unter anderem auch einen Einblick in die Produktion von exklusiven Bestellungen von Luxusanfertigungen, wie beispielsweise der Bezug eines Privatjets von innen mit Leder.

Deichmann

Meine Austauschpartnerin Kristina und ich trafen uns morgens um 9:00 Uhr vor der Deichmann-Filiale in Bad Urach. Am ersten Tag unseres Praktikums wurde uns der Lagerraum und der Personalraum von Herr Francisco, dem Bezirksleiter, gezeigt. Außerdem wurde uns der Aufbau der Filiale erklärt. Wir durften dort Bilder machen und Fragen über den Betrieb stellen. Außerdem wurde uns vieles über den Beruf des Bezirksleiters und den Beruf der Filialleiterin erklärt.

Am zweiten Tag des Praktikums setzten wir uns mit Herr Francisco ins Auto und fuhren zu den Filialen in Münsingen, Mössingen und Reutlingen. Dort wurden uns die Unterschiede der einzelnen Filialen erklärt. Außerdem haben wir dort Leute getroffen, die gerade eine Ausbildung bei Deichmann machen, und ihnen auch einige Fragen gestellt. Nachdem wir mit den Besuchen in den anderen Filialen fertig waren fuhren wir wieder zurück nach Bad Urach.
Lisa